Bauabwicklung für sozialmedizinisches Zentrum am Gürtel
Der Keller für das neue sozialmedizinische Zentrum am Gürtel und auf der Gumpendorfer Straße ist bald ausgehoben. Derzeit schaffen bis zu 50 Lastkraftwägen täglich bis zu 1.000 Kubikmeter Erdmaterial fort. Zwischenzeitlich laufen bereits die Verhandlungen für die nächste Bauphase, die Errichtung der Gebäude. "Die Abwicklung wird dann ein wenig komplizierter, weil die Baufahrzeuge nicht mehr auf der zu verbauenden Fläche umdrehen können", beschreibt Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann die Situation.
Im Frühjahr soll mit dem Hochbau begonnen werden. Die Materialien werden in der Gumpendorfer Straße oder in der Wallgasse angeliefert. Da die Zulieferungen wegen des Höhenunterschiedes nicht am Gürtel durchgeführt werden können, erfolgen die Fahrten über Gumpendorfer Straße - Wallgasse - Meravigliagasse - Eisvogelgasse.
Das sozialmedizinische Zentrum wird voraussichtlich im Sommer 2012 bezugsfertig sein. Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann gibt zu, dass die Wohnbevölkerung durch die Arbeiten einer Belastung ausgesetzt wird. "Die Baufirma versprach jedoch auf Anrainerinnen und Anrainer Rücksicht zu nehmen", meint Kaufmann. In den Verhandlungen mit dem Bezirk versicherte die Baufirmen, sich penibel an die geltenden Gesetze (wie Baulärm- oder Reinhaltegesetz) sowie an die erteilten Auflagen der Behörde zu halten.
Das sozialmedizinische Zentrum am Gürtel

Im sozialmedizinischen Zentrum wird auch die Drogenberatungsstelle "Ganslwirt" untergebracht.
Am Gürtel werden Seniorenwohnungen, die Drogenberatungsstelle "Ganslwirt", ein Mutter-Kind-Zentrum sowie ein Bürogebäude in der Gumpendorfer Straße errichtet. Darunter befindet sich eine zweigeschossige Tiefgarage. Die Bauzeit für das sozialmedizinische Zentrum ist mit 18 Monaten angesetzt.
Bezirksvorstehung Mariahilf
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