Impfen im Kampf gegen schwere Infektionskrankheiten
Durch Impfungen sind viele Infektionskrankheiten, die mit schweren Komplikationen einhergehen, zu Dauerschäden führen oder sogar tödlich enden können, vermeidbar. So wurde in Wien seit Einführung der Schluckimpfung (1961) die Kinderlähmung praktisch ausgerottet. Auch Diphtherie ist seit 1977 nicht mehr aufgetreten. Die Zahl der Keuchhustenerkrankungen ist drastisch gesunken, im Jahr 2000 wurden nur noch 10 Erkrankungen gemeldet.
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