Kräuter- und Gewürzlexikon - Chili und Cayennepfeffer
Cayennepfeffer kommt aus Südamerika und gehört wie Paprika zu den Nachtschattengewächsen. Cayennepfeffer wird durch Mahlen getrockneter Chilischoten gewonnen und ist Grundsubstanz der würzigen Tabascosauce. Chili liefert Kalzium, Eisen, Vitamin C, Carotinoide und Vitamin E.
Geruch und Geschmack
Durch den Wirkstoff Capsaicin haben Chili und Cayennepfeffer einen scharfen, brennenden Geschmack.
Naturheilkunde
- Kreislaufanregend
- Verdauungsfördernd
- Desinfizierend
- Lindert Erkältungen, Fieber und Magen- und Darmprobleme
Bei Überdosierungen kann es zu Magen- und Darmschleimhautentzündungen kommen.
Verwendung in der Küche
Chili und Cayennepfeffer werden vor allem in der südamerikanischen Küche verwendet (traditionelles Gericht "Chili con carne"). Chili sollte nur in kleinsten Mengen zugegeben und immer mitgekocht werden.
Verantwortlich für diese Seite:Dr. Martin Hofer (Magistratsabteilung 38)
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