Näheres zum schwarzen Tee

Die Blätter des Teestrauchswerden bei der Verarbeitung einer Fermentation unterworfen. Dabei entwickeln sich ätherische Öle. Der Gehalt an Gerbstoffen verringert sich. Bei diesem Vorgang werden blatteigene Enzyme genutzt. Die Blätter werden rot und erhalten den typischen, aromatischen Duft. Bei diesem Prozess wird der Gehalt an Katechinen verringert, sodass schwarzer Tee rund die Hälfte weniger aufweist als grüner Tee. Auch andere Stoffe (zum Beispiel Vitamin C), die im grünen Tee reichlich vorhanden sind, gehen verloren.

Pflanzeninhaltsstoffe

  • Gerbstoffe
  • Koffein, im Tee auch Tein bezeichnet
  • Mineralstoffe und Spurenelemente

Zubereitung

Einen Teelöffel Teeblätter pro Tasse mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und drei bis fünf Minuten ziehen lassen. Je kürzer schwarzer Tee zieht, desto anregender wirkt er.

Tipps

  • In einer bauchigen Teekanne können sich Teeblätter besser entfalten.
  • Koffein führt dazu, dass der Körper mehr Wasser ausscheidet. Daher kann ein zusätzliches Glas Wasser zu jeder Tasse Schwarztee nicht schaden.

Andere Teesorten

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Dr. Martin Hofer (Magistratsabteilung 38)
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