Fisch als Nahrungsmittel
- Fisch hat einen geringen Bindegewebsgehalt und ist daher von weicher Konsistenz.
- Das gut verträgliche Fischfett liefert einen erwähnenswerten Anteil an lebenswichtigen Fettsäuren. Bei fettreichen Kaltwasserfischen sind dies vor allem die hochwertigen Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren. Fisch hat dadurch einen günstigen Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
- Fischeiweiß ist besonders leicht verdaulich.
- Fisch hat einen äußerst geringen Anteil an Kohlenhydraten. Daher wird er von Diabeteskranken besonders geschätzt.
- Auffällig ist sein hoher Gehalt an den Vitaminen A, D, B2, B6 und B12 sowie an Mineralstoffen (Phosphor, Eisen, Magnesium und Kalium). Der Natriumgehalt ist gering. Salzarm zubereiteter Fisch eignet sich auch bei kochsalzarmer Kost.
- In Jodmangelregionen trägt der hohe Jodgehalt von Fisch wesentlich zur Deckung des Jodbedarfes bei. Der menschliche Tagesbedarf von rund 200 Milligramm Jod kann bereits mit 100 bis 150 Gramm Fisch gedeckt werden.
Verantwortlich für diese Seite:Dr. Martin Hofer (Magistratsabteilung 38)
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