Spurenelemente - Chrom (Cr), Kobalt (Co), Kupfer (Cu), Mangan (Mn), Molybdän (Mo), Nickel (Ni) und Silizium (Si)

Zu den Spurenelementen zählen neben Eisen (Fe), Fluorid (F), Jod (J), Selen (Se) und Zink (Zn) auch Chrom (Cr), Kobalt (Co), Kupfer (Cu), Mangan (Mn), Molybdän (Mo), Nickel (Ni) und Silizium (Si). Sie werden in sehr geringen Mengen benötigt. Daher wird der Bedarf leicht durch die ausgewogene Ernährung abgedeckt. Mangelerscheinungen sind unwahrscheinlich.

Chrom (Cr)

  • Wichtig für den Zuckerstoffwechsel
  • In Bierhefe, Leber, Weizenkeimen, Fleisch, Vollkornprodukten und Honig enthalten

Kobalt (Co)

  • Integraler Bestandteil von Vitamin B12
  • Enthalten in allen tierischen, Vitamin B12-reichen Produkten wie Leber, Muskelfleisch, Fisch, Eier sowie Milch, Milchprodukte und vor allem Käse.

Kupfer (Cu)

  • Für die Bildung von rotem Blutfarbstoff
  • In Nüssen, Kakao, Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide enthalten

Mangan (Mn)

Molybdän (Mo)

  • Wichtiger Bestandteil einiger Enzyme im Stoffwechsel
  • In Hülsenfrüchte, Getreide, Milch und Milchprodukte sowie Innereien enthalten

Nickel (Ni)

  • Wichtig für den Kohlenhydratstoffwechsel
  • In Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten und Nüssen enthalten
  • Lösliche Nickelverbindungen (wie bei Modeschmuck) können bei empfindlichen Personen durch Berühren oder orale Aufnahme allergische Reaktionen auslösen.

Silizium (Si)

  • Für die Bildung von Knorpel, Knochen und Gewebe
  • In Vollkorngetreide, Wurzelgemüse, vielen Mineralwässern und Bier enthalten.
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Dr. Martin Hofer (Magistratsabteilung 38)
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