Wiener Vorlesungen - Prof. Dr. Erika Weinzierl

Geboren 1925 in Wien; Dr. der Philosophie 1948; Habilitation 1961; 1969 ordentliche Professorin für Österreichische Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Universität Salzburg; von 1979 bis 1995 ordentliche Universitätsprofessorin für Neuere und Neueste Geschichte am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien; seit 1977 Leiterin des Ludwig-Boltzmann-Institutes für Geschichte der Gesellschaftswissenschaften Wien-Salzburg (seit 1991 für Geschichte und Gesellschaft); Autorin und Herausgeberin zahlreicher Publikationen und wissenschaftlicher Beiträge, unter anderem "Österreich - Zeitgeschichte im Bild" (1965); "Zu wenig Gerechte. Österreicher und Judenverfolgung 1938 bis 1945" (1969); "Emanzipation? Österreichische Frauen im 20. Jahrhundert" (1975); Zeitschrift "Zeitgeschichte" (seit 1973); "Vertreibung und Neubeginn: Israelische Bürger österreichischer Herkunft" (Herausgeber mit Otto D. Kulka, 1992); "Der Februar 1934 und die Folgen für Österreich" (Wiener Vorlesungen, Band 32, 1995); zahlreiche Auszeichnungen und Preise, unter anderem Preis der Stadt Wien 1994

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