Wiener Vorlesungen - Prof. Dr. Hermann Lübbe

Geboren 1926 in Aurich/Ostfriesland; Studium der Philosophie und mehrerer sozialwissenschaftlicher Disziplinen in Göttingen, Münster, Freiburg/Br.; 1951 Promotion; 1956 Habilitation; 1956 bis 1963 Dozent und Professor an den Universitäten Erlangen, Hamburg, Köln und Münster; 1963 bis 1969 ordentlicher Professor für Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum; 1966 bis 1969 Staatssekretär im Kultusministerium von Nordrhein-Westfalen; 1969 bis 1970 Staatssekretär beim Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen; 1969 bis 1973 ordentlicher Professor für Sozialphilosophie an der Universität Bielefeld; 1971 bis 1991 ordentlicher Professor und seit 1991 Honorarprofessor für Philosophie und Politische Theorie an der Universität Zürich; 1975 bis 1978 Präsident der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie in Deutschland; Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften des In- und Auslandes; zahlreiche Preise und Auszeichnungen; Publikationen, unter anderem: "Zeit-Verhältnisse. Zur Kulturphilosophie des Fortschritts", 1983; "Freiheit statt Emanzipationszwang. Die liberalen Traditionen und das Ende der marxistischen Illusionen", 1991; "Abschied vom Superstaat. Vereinigte Staaten von Europa wird es nicht geben", 1994; "Zeit-Erfahrungen. Sieben Begriffe zur Beschreibung moderner Zivilisationsdynamik", 1996

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