Wiener Vorlesungen - Jean Baudrillard

Jean Baudrillard wurde 1929 geboren. Der Soziologe, Philosoph und Medientheoretiker ist Professor emeritus der Universität Paris X Nanterre. Er lehrt Kulturphilosophie und Medientheorie an der European Graduate School in Saas-Fee (Schweiz). Jean Baudrillard gilt als einer der einflussreichsten zeitgenössischen französischen Denker. Als Autor zahlreicher Werke (die in über zwölf Sprachen übersetzt wurden) wie "Konsumgesellschaft", "Simulacra und Simulation" und "Telemorphose" (erschienen 2001) hat er sich weltweit den Ruf eines scharfen Kritikers der Konsum- und Mediengesellschaft erworben.

Einzelveröffentlichungen in deutscher Sprache sind unter anderem:

  • "Kool Killer oder der Aufstand der Zeichen" (1978)
  • "Agonie des Realen" (1978)
  • "Der symbolische Tausch und der Tod" (1982)
  • "Lasst euch nicht verführen!" (1983)
  • "Amerika" 1987 (erweiterte Neuauflage 1995)
  • "Das andere Selbst", 1987 (2. Auflage 1994)
  • "Oublier Foucault" (1988)
  • "Cool Memories 1980-85" (1989)
  • "Das Jahr 2000 findet nicht statt" (1990)
  • "Das System der Dinge. Über unser Verhältnis zu den alltäglichen Gegenständen" (1991, erweiterte Auflage 2001)
  • "Die fatalen Strategien" (1991)
  • "Von der Verführung" (1992)
  • "Transparenz des Bösen. Ein Essay über extreme Phänomene" (1992)
  • "Die Illusion des Endes oder Der Streik der Ereignisse" (1994)
  • "Reise zu einem anderen Stern" gemeinsam mit Marc Guillaume (1996)
  • "Das perfekte Verbrechen" (1996)
  • "Die Illusion des Endes - Das Ende der Illusion" (1997)
  • "Architektur: Wahrheit oder Radikalität?" (1999)
  • "Der unmögliche Tausch" (2000)
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