Geschichte des Österreichischen Blasmusikfestes

Das Österreichische Blasmusikfest wurde 1980 vom damaligen Kulturstadtrat Dr. Helmut Zilk ins Leben gerufen. Seither erfreut sich das Treffen, zu dem aus allen Bundesländern Kapellen nach Wien reisen, großer Beliebtheit. Auch aus dem Ausland nehmen immer wieder Gastkapellen teil.

Am Samstagvormittag geht es in die Bezirke: Zwischen 10 und 11 Uhr werden in allen 23 Stadtteilen Standkonzerte gespielt. Höhepunkt des Blasmusikfestes ist ab 15 Uhr der Festzug aller Musikkapellen vom Heldenplatz über die Ringstraße zum Rathausplatz, wo die Musikerinnen und Musiker beim gemeinsamen Abschlusskonzert den Schlussakkord zu dieser Veranstaltung setzen.

In Summe haben in den letzten 30 Jahren über 900 Kapellen mit mehr als 50.000 Musikantinnen und Musikanten aus allen Bundesländern und dem Ausland am Österreichischen Blasmusikfest teilgenommen. Organisiert wird diese Großveranstaltung von der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Blasmusikverband und dem Militärkommando Wien.

Festschrift zum 30-Jahr-Jubiläum

2009 feierte das Österreichische Blasmusikfest sein 30-Jahr-Jubiläum. Zu diesem Anlass wurde eine informative Festschrift "Blasmusikfeste 1980 bis 2009" aufgelegt: 6 MB PDF - Österreichischer Blasmusikverband.

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