WHO-Projekt: "Wien - Gesunde Stadt"

Beratungsgespräch bei einem Stand der Wiener Gesundheitsförderung

Unter dem Dach des WHO-Projekts entstanden eine Reihe von innovativen Projekten und Initiativen in den verschiedensten Bereichen: Schulische Gesundheitsförderung, Migration und Gesundheit, Altern in Gesundheit, Frauengesundheit, Unfallprävention, Herz-Kreislauf-Prävention, Ernährung, Haltungsgesundheit oder auch Gesundheitsförderung in Spitälern, Pflegeeinrichtungen sowie Seniorinnen- und Senioreneinrichtungen.

Seit März 2009 ist das WHO-Projekt: "Wien - Gesunde Stadt" in der Wiener Gesundheitsförderung angesiedelt.

Network of national Healthy Cities networks coordinators - englisch

Phase V des Gesunde-Städte-Netzwerks (2009 bis 2013)

Das Gesunde-Städte-Netzwerk ist in Fünf-Jahres-Phasen gegliedert. Wien hat sich auch für die Phase V beworben und ist offiziell aufgenommen. Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Gesundheit der Bevölkerung durch das Handeln vieler Politikbereiche beeinflusst wird, sind Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Leitthemen in allen Bereichen der Lokalpolitik.

Alle Mitgliedstädte sollen an dieser übergeordneten Thematik arbeiten und dabei ein besonderes Gewicht auf Maßnahmen legen, die an den sozialen Determinanten von Gesundheit sowie an Ungleichheiten im Gesundheitsbereich ansetzen. Inhaltliche Schwerpunkte sind: fürsorgliche und unterstützende Umfelder schaffen, gesunde Lebensweise, gesunde städtische Umwelt und gesundheitsförderliche Städtegestaltung.

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