Lacrosse

Das Erbe der Indianer

Lacrosse wurde von den Indianerstämmen im Norden und Osten der heutigen USA sowie in Kanada gespielt und gilt als älteste Teamsportart der Welt. Zwei Mannschaften mit je zehn Spielerinnen oder Spielern stehen auf dem Platz. Mit einem netzartigen Schläger (Crosse) passen und fangen sie einen etwa 200 Gramm schweren Hartgummiball. Ziel des Spiels ist es, den Ball mit Hilfe des Schlägers ins gegnerische Tor zu katapultieren.

Das schnelle Spiel auf zwei Beinen vereint Feld- und Eishockey, Tennis und Golf in einer Sportart. Gefragt sind weiters Geschicklichkeit, Fitness und Strategie sowie Geschwindigkeit und Ausdauer.

Gespielt wird mit einem käscherartigen Schläger. Man schleudert und passt sich den Ball zu oder rennt mit dem Ball im Schlägerkorb. Dabei wehrt die gegnerische Mannschaft mit Hilfe ihrer Schläger und durch Körperkontakt den Angriff ab. Zum Schutz trägt jede oder jeder eine Ausrüstung, ähnlich der beim American Football.

Ausrüstung

  • Schläger, zwischen einem Meter (Angriff und Mittelfeld) und 1,80 Meter (Verteidigung) lang
  • Helme
  • Leichte Schulter- oder Armpolster und Handschuhe zum Schutz - ähnlich wie beim Hockey

Lacrosse-Vereine in Wien

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