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Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger in und aus Wien


Studium oder Lehre in Wien

Eine Reihe von Nobelpreisträgern studierte oder lehrte an der Universität Wien:
Robert Bárány
Nobelpreis für Medizin, 1914
Hans Fischer
Nobelpreis für Chemie, 1930
Friedrich A. von Hayek
Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, 1974
Viktor Franz Hess
Nobelpreis für Physik, 1936
Karl Landsteiner
Nobelpreis für Medizin, 1930
Otto Loewi
Nobelpreis für Medizin, 1936
Konrad Lorenz
Nobelpreis für Medizin, 1973
Erwin Schrödinger
Nobelpreis für Physik, 1933
Julius Wagner-Jauregg
Nobelpreis für Medizin, 1927

In Wien geboren

Einige Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger wurden in Wien geboren und verbrachten hier lange Jahre ihres Lebens, zum Beispiel:

Richard Johann Kuhn
Nobelpreis für Chemie, 1938
Wolfgang Pauli
Nobelpreis für Physik, 1945
Karl Frisch
Nobelpreis für Physiologie und Medizin, 1973

Zwei Nobelpreisträger wurden in Wien geboren, mussten allerdings 1939 fliehen: Eric Kandel erhielt 2000 den Nobelpreis für Medizin und Walter Kohn erhielt 1998 den Nobelpreis für Chemie.

Richard Zsigmondy erhielt 1925 den Nobelpreis für Chemie. Er studierte an der damaligen technischen Hochschule in Wien. Max Ferdinand Perutz erhielt 1962 den Nobelpreis für Chemie und begann seine wissenschaftliche Ausbildung in Wien.

Der Nobelpreisträger für Medizin (1947), Carl Cori, war für einige Zeit an den Wiener Universitätskliniken tätig.

Die Friedensnobelpreisträgerin (1905) Bertha von Suttner lebte ebenso lange Zeit in Wien wie der Literaturnobelpreisträger 1981, Elias Canetti, der hier Chemie studierte, und die Literaturnobelpreisträgerin 2004 Elfriede Jelinek. Alfred Hermann Fried, der den Friedensnobelpreis 1911 erhielt, wurde in Wien geboren.

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