Zugfeuerwache Landstraße
Aufgaben
Ausrüstung und Einrichtungen
Geschichte
Kontakt
Aufgaben
Die Zugwache Landstrasse ("Ls") liegt für die stationierten Sonderfahrzeuge einsatztaktisch günstig. Durch die Nähe zur Stadtautobahn A 23 können auch andere Bezirke rasch erreicht werden. Die technischen Einrichtungen der Wache gewährleisten eine völlige Unabhängigkeit. Diese ist auch bei schwersten Naturereignissen gegeben.
Durch die Autobahnnähe und die Anwesenheit vieler Betriebe im dritten Bezirk weist die Wache eine hohe Einsatzzahl auf.
Ausrüstung und Einrichtungen
Der L-förmige Bau besteht aus dem zweigeschossigen vollunterkellerten Mannschaftstrakt, der eingeschossigen Fahrzeughalle und dem 13 Meter hohen Übungsturm. Die gesamte verbaute Fläche beträgt 844 Quadratmeter.
Die Zugwache verfügt über eine (nach Bedarf) unabhängige Heizung, einen Saugbrunnen, eine Pumpanlage und eine Tankstelle mit 28.000 Liter Diesel.
Stationierte Fahrzeuge:
- Zwei Bergelöschfahrzeuge
- Zwei Wechselladerfahrzeuge
- Ein Kranfahrzeug (Teleskophöhe 15,6 Meter)
- Ein Abschleppfahrzeug
- Ein Wagenabschleppgerät
- Anhänger: Abschleppachse, Mehrzweckanhänger
- Wechselaufbauten: Pölzmaterial, Pölzholz, Hebebalken, Saug-Druckfass, zwei offene Behälter
Die Zugwache besteht aus einer 19-köpfigen Mannschaft.
Geschichte
Mit dem Bau der Zugwache Landstrasse wurde am 6. Juni 1977 begonnen. Die Wache im dritten Bezirk wurde nach Plänen von Architekt DI Paul Artmann auf einer Fläche von 7.680 Quadratmeter errichtet. Bürgermeister Leopold Gratz und Stadtrat Peter Schieder eröffneten am 12. September 1980 die neue Feuerwache.
Kontakt
3., Baumgasse 89
Fahrplanauskunft
Telefon: (+ 43 1) 798 29 44
Fax: (+ 43 1) 798 29 44-42690
© Foto: MA 68
Berufsfeuerwehr der Stadt Wien (Magistratsabteilung 68)
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