Beislcard bringt dreifachen Vorteil

An diesem Logo sind die Beislcard-Betriebe erkennbar
Seinem Namen als innovativer Kulturbezirk macht Rudolfsheim-Fünfhaus mit der Einführung der "Beislcard" alle Ehre. Die Idee dahinter: Kulturinteressierte melden sich auf der Bezirkskulturwebsite gratis für eine Beislcard an. Mit dieser genießen sie spezielle Vergünstigungen bei besonders gekennzeichneten Veranstaltungen in einem der 23 teilnehmenden Gastronomiebetriebe. Die Vorteile variieren je nach Lokalität und reichen vom verbilligten Eintritt über einen Essensrabatt bis hin zum gratis Glas Sekt. Eine Besonderheit ist die Vielfalt der Lokale. Unter den Beislcard-Betrieben findet sich das kleine Kaffeehaus mit 20 Sitzplätzen ebenso wie das riesige Speiselokal mit über 200 Sitzgelegenheiten.
Neuer Vorstand, neue Ziele
Neu aufgestellt ist seit Ende 2010 der Vorstand des Vereins "Beislcard". Obfrau ist Gabriele Schuster vom Cafe-Restaurant Tivoli und Kassierin ist Renate Veigel vom Gasthaus zur Schwarzbachklinik. Beide sind die treibenden Kräfte hinter dem Verein Beislcard, dessen Ziel die jährliche Austragung von 120 Beislcard-Veranstaltungen ist. Zum Vergleich: Im Vorjahr gab es 80 Beislcard-Abende. Als besonder Anreiz für die Gastronominen und Gastronomen wurde die Förderung für Veranstaltungen seitens des Vereins von 100 Euro auf 150 Euro pro Veranstaltung erhöht.
Triple-Win-Situation
Beislcard-Initiator Bezirksrat Ing. Willibald Stanek:
Mit der Einführung der Beislcard schaffen wir eine Win-Win-Win-Situation. Die Veranstalter bekommen mehr Publizität und werden mehr frequentiert. Die Kulturinteressierten dürfen sich über ein noch umfangreicheres Kulturprogramm freuen und last but not least profitieren auch die Kleinkünstler, die mehr Auftrittsmöglichkeiten bekommen.
Ein Nutzen, der gut angenommen wird. Bis Anfang 2011 wurden bereits über 500 Beislcards an Kulturinteressierte ausgestellt.
Weiterführende Informationen
Bezirksvorstehung Rudolfsheim-Fünfhaus
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