Erstes Studierendenheim in Passivbauweise im Klimabündnisbezirk Neubau
Auf Betreiben und durch Einsatz der Bezirksvorstehung wurde am 29. Oktober 2009 das erste Studentinnen- und Studentenwohnheim in Passivbauweise in Neubau eröffnet. Das Gebäude in der Kandlgasse 30 wurde durch Bezirksvorsteher Mag. Thomas Blimlinger, Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig, Vertreterinnen und Vertreter des Bauträgers (ÖSW) sowie des Betreibers (OeAD) offiziell seinem Zweck übergeben.
Standort ist Teil der Bezirksgeschichte
An der Stelle, an der heute das Passivhaus steht, war von 1958 bis 1961 das Wiener Stadt- und Landesarchiv untergebracht. Als das Haus vor einigen Jahren abgerissen werden musste, übersiedelte das Stadt- und Landesarchiv in die Gasometer.

ÖSW-Vorstand DI Michael Pech, Vbgm. Dr. Michael Ludwig, BV Mag. Thomas Blimlinger und Mag. Günther Jedliczka, Geschäftsführer der OeAD-Wohnraumverwaltung
Anteil der Studentinnen und Studenten bei der Umsetzung
Das Studentinnen- und Studentenheim gewann bereits den Klimaschutzpreis (KLIP) des Jahres 2008. An der Umsetzung der Niedrigenergie-Bauvariante hatten die Studentinnen und Studenten selbt einen nicht unwesentlichen Anteil. Der geplante Turnsaal wurde nicht umgesetzt. Der Turnsaal war nicht nur für die Studentinnen und Studenten gedacht. Er wäre auch den Kindern der umliegenden Schulen zur Nutzung offen gestanden. Stattdessen wurden im Untergeschoss Garagen gebaut.
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