flash - Wiens erstes Mädchencafé

In der Zieglergasse befindet sich Wiens erstes Mädchecafé. Der Treffpunkt für Mädchen und junge Frauen hat viermal in der Woche geöffnet.

Logo des neuen Mädchencafés im 7. Bezirk

Das Modellprojekt in Neubau basiert auf einer Idee des mittlerweile verstorbenen ehemaligen Bezirksjugendbeauftragten Dr. Gustav Glaser. Erschlossen werden Mädchenräume sowie Kommunikationsräume und Netzwerke für Mädchen und junge Frauen. Darüber bietet das Mädchencafé ein breites Spektrum an Freizeitkulturangeboten und fungiert als Informationsdrehscheibe.


Öffnungszeiten

  • Mittwoch:
    14 bis 16 Uhr, flash mobil
    16 bis 18 Uhr, für Mädchen von 8 bis 9 Jahren
    16 bis 20 Uhr, für Mädchen von 10 bis 14 Jahren
  • Donnerstag:
    17 bis 20 Uhr, flash mobil
    17 bis 20 Uhr, für Mädchen ab 14 Jahren
  • Freitag:
    15 bis 18 Uhr, flash mobil
    16 bis 21 Uhr, für Mädchen von 10 bis 21 Jahren
  • Samstag:
    15 bis 17 Uhr, flash mobil
    17 bis 19 Uhr, Medienwerkstatt für Mädchen von 10 bis 21 Jahren
    18 bis 21 Uhr, für Mädchen von 10 bis 21 Jahren

flash mobil

Das Team ist im Grätzel unterwegs und bietet Informationen und unterschiedliche Angebote in Parks und auf den Straßen des 6., 7., 15., und 16. Bezirks an. Mädchenspezifische Orte im öffentlichen Raum werden besucht und gemeinsam mit den Mädchen genutzt. Bis Oktober sollen die Mädchen und jungen Frauen im Sozialraum gesehen, besucht und miteinbezogen werden. Ein neuer Ort wird dabei die Gürtelmittelzone und der Emil Maurer Park sein.

Kontakt

Eröffnung zum 100. internationalen Frauentag

Christian Oxonitsch und Thomas Blimlinger

SR Christian Oxonitsch mit BV Mag. Thomas Blimlinger bei der Eröffnung des Mädchencafés

Am 8. März 2011 wurde Wiens erstes Mädchencafé "flash" von Stadtrat Christian Oxonitsch und Bezirksvorsteher Mag. Thomas Blimlinger rechtzeitig zum 100. internationalen Frauentag eröffnet. Die Eröffnung erfolgte unter reger Beteiligung von Fachpublikum, Presse, interessierten Anwohnerinnen und Anwohnern sowie der wichtigsten Gruppe: den künftigen Nutzerinnen des Mädchencafés.

Nutzerinnen als aktive Gestalterinnen

Bezirksvorsteher Mag. Blimlinger zitierte bei der Eröffnung den ehemaligen Bezirksjugendbeauftragten Dr. Glaser: "Mädchen und junge Frauen brauchen Raum." Das ist sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn des Sozialraums zu verstehen. Raum wird durch Aneignung erschlossen und daher findet sich der partizipative Ansatz in sämtlichen Bereichen des Mädchencafés: Von der anfänglichen Lokalsuche über die Adaptierungsarbeiten und die Ausgestaltung bis zur Einrichtung waren die Mädchen aktiv in den Entstehungsprozess eingebunden. Auch bei der Gestaltung des Programmangebots sind die Mädchen federführend.

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Bezirksvorstehung Neubau
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