Mehr Platz für die Natur in Margareten
Im 5. Bezirk wird seit Jahren zusätzlicher Grünraum geschaffen. Die Bevölkerung wird dabei immer wieder in die Planungsprozesse eingebunden. Zuletzt fand Ende Februar eine Veranstaltung zum Thema "Mehr Platz für die Natur" im Amtshaus statt.
Am 24. Februar 2011 hat Bezirksvorsteher Ing. Kurt Wimmer im Amtshaus Margareten zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Mehr Platz für die Natur" geladen. Rund 80 Margaretnerinnen und Margaretner besuchten die Grünraumveranstaltung. Sie nutzten die Gelegenheit, sich bei Infoständen sowie bei Expertinnen und Experten zu informieren. Viele Tipps betrafen den privaten Bereich. Expertinnen und Experten gaben beispielsweise Hinweise zu Dachbegrünungen, zur Garten- oder Balkongestaltung oder zu Fassadenbegrünungen.
Wachsender Grünraumanteil
Bezirksvorsteher Ing. Kurt Wimmer freute sich über das große Interesse an der Veranstaltung und ist stolz auf den wachsenden Grünraum:
Ich freue mich in unserem dicht besiedelten innerstädtischen Bereich über jede zusätzliche Blume oder jedes Grün. Seitens des Bezirks nutzen wir seit vielen Jahren jede sich bietende Möglichkeit, mehr Grünraum zu schaffen und dadurch auch Margareten lebenswerter zu machen.
Margareten schafft von der Gestaltung von Parks und Spielplätzen über die Schaffung von halbseitigen Alleen bei Straßensanierungen bis hin zu naturnahen Grünoasen und dem Projekt "Wiese statt Rasen", das Schmetterlinge und ähnliche Insekten wieder ansiedeln hilft, seit vielen Jahren zusätzlichen Grün- und Erholungsraum. Seit dem Amtsantritt von Bezirksvorsteher Ing. Kurt Wimmer im Jahr 1999 hat sich der Grünraumanteil Margaretens verdoppelt.
Anregungen werden umgesetzt
Die bei der Grünraumveranstaltung getätigten Anregungen seitens der Bevölkerung werden nun von den Planungsexpertinnen und Planungsexperten geprüft und nach Möglichkeit umgesetzt.
Auch in Zukunft will Bezirksvorsteher Wimmer die Bevölkerung bei der Grünraumplanung einbinden:
Mir ist die Einbindung der Bevölkerung ein wichtiges Anliegen. So wird es die bis zum Jahr 2013 projektierten halbseitigen Alleen nur dort geben, wo sich eine Mehrheit der Anrainer dafür ausgesprochen hat.
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