Aktuelles aus der Margaretner Bezirksvertretungs-Sitzung

In der Bezirksvertretungs-Sitzung am 20. Dezember 2011 wurden folgende Anträge einstimmig oder mit Stimmenmehrheit angenommen:

Verkehr und Verkehrssicherheit

Die zuständige Abteilung Verkehrs­organisation und technische Verkehrs­angelegen­heiten (MA 46) wird ersucht zu überprüfen, inwieweit die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Steggasse/Hamburgerstraße hinsichtlich der einbiegenden Fahrzeuge von der Steggasse in die Hamburgerstraße verbessert werden kann. Speziell an Samstagen, wenn der Flohmarkt stattfindet, kommt es zu vermehrten Ausfahrten vom Parkplatz über dem Wienfluss in die Hamburgerstraße. Derzeit beeinträchtigten größere Kraftfahrzeuge, die an der Kreuzung parken, die Sicht für Fahrzeuge, die in die Hamburgerstraße einbiegen. Das kann zu kritischen Situationen führen.

Die zuständige MA 46 wird ersucht zu überprüfen, inwieweit die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Margaretenstraße/Kleine Neugasse noch weiter verbessert werden kann. Nach den bereits erfolgten baulichen Verbesserungen könnte eine Stopptafel für den aus der Kleinen Neugasse kommenden Verkehr diese Kreuzung möglicherweise noch sicherer machen. Vor allem der stadteinwärts führende Radweg könnte dadurch die nötige Beachtung bei den aus der Kleinen Neugasse kommenden Fahrzeugen bekommen.

Die zuständige MA 46 wird ersucht zu überprüfen, ob die Ampelphase an der Kreuzung Reinprechtsdorfer Straße/Fendigasse/Stolberggasse verlängert werden könnte. Vor allem die hier täglich diese Kreuzung passierenden Schülerinnen und Schüler empfinden die Ampelphase als zu kurz, wie sie im Margaretner Kinder- und Jugendparlament angaben. Nun soll geprüft werden, ob man nicht kürzere Wartezeiten für Fußgängerinnen und Fußgänger herstellen könnte. Diese Maßnahme wäre nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern wohl für alle Passantinnen und Passanten eine Verbesserung. Nach der heuer abgeschlossenen, erfreulichen Umgestaltung der Fendigasse hat sich womöglich auch das Verkehrsaufkommen geändert. Eine Überprüfung der Ampelphase scheint somit angemessen.

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