Landgutgasse: Am ÖBB-Areal entsteht ein neuer Stadtteil

Am Areal zwischen Südbahnstrecke, Landgutgasse und Laxenburger Straße entsteht ein neuer Stadtteil mit hoher Lebensqualität.
Am ÖBB-Areal zwischen Südbahn und Landgutgasse wird in den nächsten Jahren ein neuer Stadtteil mit Wohnungen, Büros und einem Schulcampus entstehen. Das ist das Ergebnis des städtebaulichen Wettbewerbs, den die ÖBB-Immobilienmanagement GmbH gemeinsam mit der Stadt Wien sowie den Bezirksvertretungen Wieden und Favoriten durchgeführt hat.
1.400 Wohnungen mit hoher Lebensqualität
Das siegreiche Wettbewerbsprojekt des Architekten Jörg Wessendorf sieht für das Areal einen neuen verkehrsberuhigten Stadtteil vor. Neben 1.400 Wohnungen sind 45.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche sowie ein Schulcampus mit Kindergarten geplant. Großzügige Freiräume sollen für eine hohe Lebensqualität sorgen.
Neuer Stadtteil mit guter Verkehrsanbindung
Das Gebiet zwischen Landgutgasse, Laxenburger Straße und der Südbahn umfasst eine Fläche von 8,9 Hektar. Das Gelände wurde bislang von den ÖBB genutzt. Mit der Errichtung des Hauptbahnhofs Wien wurde die Bahnfläche für die Stadtentwicklung frei. Durch die Nähe zum künftigen Hauptbahnhof verfügt der neue Stadtteil über eine gute Verkerhrsanbindung.
Realisierung in mehreren Etappen
Nach Absiedlung der Bahnanlagen erfolgt eine Umweltverträglichkeitsprüfung. Nach Abschluss des Flächenwidmungsverfahrens soll der Bau von Wohn- und Bürohäusern in mehreren Etappen realisiert werden.
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