U1-Süd-Verlängerung: Start der Bauarbeiten

Die Bauarbeiten für die Verlängerung der U1 vom Reumannplatz Richtung Süden sind im Bereich der Alaudagasse voll angelaufen. Für die Anrainerinnen und Anrainer der Hansson-Siedlung fand am 20. Februar 2012 ein Informationsabend statt.

Grafik der neuen U1-Station Troststraße

Die U1 wird vom Reumannplatz Richtung Süden zur Therme Oberlaa verlängert. Die ersten Bauarbeiten dafür haben begonnen.

Das erste Bauvorhaben zur Verlängerung der U1 Richtung Süden betrifft den Streckenabschnitt von der Station "Alaudagasse" bis zum Weichenschaft im Volkspark. Dieser "Bauabschnitt U1/8" wird in Tieflage errichtet.

AnrainerInnen-Information

Wie von Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner zugesagt, werden die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner seitens der Wiener Linien laufend über die Baufortschritte informiert. Die Wiener Linien stehen auch regelmäßig für Anregungen und Anfragen zur Verfügung. Eine Informationsveranstaltung für diesen Bauabschnitt fand am 20. Februar 2012 im Haus der Begegnung in der Per-Albin-Hansson-Siedlung Ost statt. Die betroffenen Anrainerinnen und Anrainer erhielten dazu eine gesonderte Einladung.

Favoritenstraße stadteinwärts teilweise gesperrt

Im Zuge der Gleisumlegung der Linie 67 wegen des Ausbaus der U1 musste die Favoritenstraße von Alpengasse bis Angeligasse mit Anfang Jänner 2012 stadteinwärts gesperrt werden. Die Zufahrt für die Wohnbevölkerung und die Geschäfte ist weiterhin sichergestellt. Eine Umleitungsstrecke besteht nicht, sodass allen anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern empfohlen wird, großräumig auszuweichen.

Entlastung von Nebenstraßen

Zur Unterbindung allfälliger Schleichwegfahrten wird die Tyrnauer Gasse von Klausenburger Straße bis und in Richtung Eisenstadtplatz sowie der Eisenstadtplatz von Tyrnauer Gasse bis und in Richtung Alpengasse als Einbahn geführt. Eine entsprechende Ankündigung erfolgt ab dem Verteilerkreis sowie mit einer Beschilderung "Sackgasse" in Höhe Favoritenstraße/Schleiergasse. Die Zufahrt zur Klausenburger Straße ist nur mehr über die Wieselburger Gasse, die Abfahrt über die Friedrich-Knauer-Gasse oder Tyrnauer Gasse möglich.

Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner:

Damit werden die Nebenstraßen von zusätzlichem Verkehrsaufkommen entlastet und die Beeinträchtigungen für die Anrainerinnen und Anrainer so gering wie möglich gehalten.

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